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In Zeiten, in denen wir uns als Kirche nicht wie gewohnt in unserem Gottesdienst treffen, ist es um so wichtiger, dass wir uns gegenseitig unsere guten Geschichten erzählen.

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Gute Geschichten

Hier findest du alle guten Geschichten, die mit uns geteilt wurden. Lass dich inspirieren und vielleicht fällt dir ja auch eine gute Geschichte ein.

WOHLBEHALTEN ZURÜCK NACH HAUSE

Wie einige von Euch mitbekommen haben, sind meine Alte und ich in Marokko festgesessen. Wir wussten nicht, wie wir nach Hause kommen konnten.

Ich wurde sogar mit der Ambulanz aus dem Hotel ins Krankenhaus nach Marrakesch gebracht mit Verdacht auf einen Herzinfarkt, was sich nicht bestätigt hat. Außer sehr hohem Blutdruck und einer erweiterten Aorta.

Wir wurden dann einen Tag später zum Flughafen gebracht, wo es hieß wir werden heim geflogen und wir bräuchten uns um nichts zu sorgen. Als wir dann ankamen und endlich in der langen Schlange am Schalter standen hieß es, wir seien nicht auf der Liste und könnten nicht zurückfliegen.

Wir dachten, Gott hat uns verlassen und ich war echt verzweifelt.

Gott hatte mir zugesagt, uns nach Hause zubringen und u.a. Psalm 55 Vers 23.

Ich fing an zu zweifeln und sagte zu Gott: 

"Ich kann nicht mehr und vertrauen kann ich Dir auch nicht mehr."

In dem Moment kam ein Marokkaner und nahm uns mit in ein Zimmer, wo wir 2 Tickets kaufen konnten und nach Hause durften. Gott lässt uns nie über unser Können alleine. Gott ist gut. Wir sind daheim und haben Euch lieb.

Das war übrigens die Kurzversion.

Liebe Grüße

Alter und Alte

Markus & Andrea

DER REGENBOGEN

Meine Geschichte ereignete sich Ende Januar 2020, als ich nach 3,5 Jahren Studium an der Hochschule Kehl nach meiner allerletzten Prüfung das letzte Mal den Hochschulparkplatz verließ. Ich fuhr mit meinem Auto vom Parkplatz auf den Zubringer zur Autobahn und dachte: Krass, jetzt ist es wirklich vorbei, jetzt ist es geschafft.

Und gerade als ich das dachte, sah ich vor mir einen riesigen wunderschönen Regenbogen - ich glaube den schönsten, den ich je gesehen habe.

Und in diesem Moment redete Gott zu meinem Herzen und ich erkannte, wie treu er mir gegenüber war und mich durch das ganze Studium getragen hat. Mir ist die Studienzeit wirklich nicht leicht gefallen: Ich bin durch Prüfungen gefallen, habe viel geweint und war teilweise kurz vor dem Aufgeben. Ich hatte viele Selbstzweifel, doch woran ich nie zweifelte war, dass durch Gott nichts unmöglich ist.

Ich habe vielleicht begrenzte Intelligenz oder Können, aber ich wusste, dass wenn dieser Beruf der richtige Weg für mein Leben ist, dann würde Gott ihn segnen.

Das hat er getan und dafür möchte ich ihm alle Ehre geben!

Liebe Grüße

Rebecca