Omas Zwetschgen-Germknödel

Hmm, der Duft erinnert an Zeiten aus der Kindheit in Omas Küche, wenn es diese leckeren Zwetschgenknödel gab. Das Rezept stammt tatsächlich von Angela, Franzis 92-jähriger Oma. Es war eine Herausforderung das Rezept zu Papier zu bringen, weil Oma noch nach Augenmaß und Pi mal Daumen kocht - aber wir haben alles in Ruhe nachgekocht und aufgeschrieben.



Du brauchst:

1 kg Mehl

40 g Hefe (laut Oma kann es auch Trockenhefe sein)

2 Eier

ca. 400 ml Milch

Prise Zucker

Zuckerwürfel

Butter

Zimt und Zucker


Zuerst die Hefe mit ein wenig Milch und Zucker einweichen und gehen lassen. Das Mehl in eine Schüssel geben, Eier und Hefe dazugeben. Nun die Milch dazugeben und den Teig gut durchkneten. Die Angabe für die Milch ist ein wenig ungenau - man muss so viel Milch hinzufügen, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Bei uns waren es ca. 400 ml.

Im Anschluss den Teig gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.


Nachdem der Teig gegangen ist, kleine Portionen vom Teig abnehmen und diese so auseinander ziehen, dass man eine Zwetschge drauf setzen und diese mit dem Teig ummanteln kann. In die Zwetschge kommt vorher immer ein Würfelchen Zucker. Am Ende sollte jeweils ein Kloß entstehen. Die Klöße dürfen nicht zu groß sein, da diese beim Garen noch ordentlich aufgehen. Wir haben den Teig deshalb abgewogen und etwa 70g Teig pro Kloß genommen.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten - entweder Wasser in einem Topf erhitzen und die Klöße nacheinander bei mittlerer Hitze garen oder die Klöße Dampfgaren. Wir haben mit dem Dampfgaren bessere Ergebnisse erzielt und würden dir diese Variante empfehlen.


Nun noch Butter in einem kleinen Topf erhitzen und ab damit über die fertigen Klöße. Noch eine Prise Zucker und Zimt darüber und fertig sind Omas Zwetschgen-Germknödel.


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